Wonnemonat
Auch wenn usrpünglich die Wonnen nur dem Vieh galten ("wunnimanot" = Weidemonat) in diesem Jahr hat mit dem 1. Mai schlagartig der Frühling Einzug gehalten. Eine himmlische Macht hat all die dunklen Wolken und das regentrübe Wetter vertrieben.
Und wie im Lied von Emanuel Geibel
Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.
Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt.
präsentiert sich die Natur um uns herum (über den Rest des Liedes lässt sich trefflich streiten). Mich zieht es ähnlich hinaus, abgesehen von dem einen oder anderen Muskelkaterchen, genieße ich es mich an all der aufblühenden Pracht in lauer Frühlingsluft zu berauschen.
Ob in den Wäldern auf den Wiesen und Feldern (wirklich eine sehr lyrische Zeit aktuell) oder in Vorgärten allenthalben erfreut uns die blühende Pracht. In den meisten Vorgärten jedenfalls - es sei denn er ist irgendwo zwischen ZEN (japanische Gärten ) und "Mon Oncle" (Mein Onkel) konzipiert... Egal, Hauptsache der Anblick macht Spaß.
Earth Day und Earth Week
Es ist wieder so weit, heute ist "Earth Day", der Tag der Erde.
Earth Day-Jahres-Motto 2008:
"Wir haben den Mut zur Nachhaltigkeit:
Unsere Stadt wird zukunftsfähig!"
Wenn ein Pinguin auf eine Sonnenblume schaut, dann sieht's zunächst niedlich aus - Pinguine sind einfach immer knuddelig anzusehen. Doch die Gedanken an die schmelzenden Polkappen jagen mr die Eiseskälte über den Rücken, die dort so dringend gebraucht wird!
Wir alle sollten aus ureigenstem Überlebensinteressen unsere Beiträge dazu leisten, dass daraus niemals Realität wird. Egal ob wir in der Stadt oder auf Land leben.
Nur noch kurze Zeit
Nicht verpassen, Besuch lohnt:
Næstved International Mini Print
Exhibition
Besessen von den Farben des Regenbogens
bin ich schon so lange ich mich erinnern kann. Und aktuell von Herzen. ![]()
Auch wenn wir einen Regenbogen naturwissenschaftlich zu erklären vermögen - er bleibt ein imaginäres, unfassliches Gebilde, das in allen Farben des Spektrums schillert und unsere Fantasie bewegt.
Ähnlich verhält es sich mit unserem Herzen - was (der/die/das) uns tief drinnen bewegt. Fühlbar für uns, mit Worten kaum zu fassen. Und wissenschaftlich nur unvollständig beschreibbar.
Es war einmal ein roter Stern
den ich so oft variiert habe, dass ich gänzlich im blauen Raum verloren habe...
worüber ich mich natürlich unendlich freue.


